Umzug in Berlin: So gehts in der Corona-Pandemie

Auch während der Pandemie kommen Umzüge vor. Leider ist es nicht so einfach während der Krise umzuziehen. Die Regierung hat Kontaktverbote vorgeschrieben. Weiterhin dürfen Freunde und Nachbarn nicht so einfach beim Umzug helfen. Weiterhin achten die Umzugsunternehmen auf ein gewisses Maß an Hygene, weissen aber nicht so richtig weiter.

Umzug in Berlin während der Corona-Pandemie

Ein Umzug ist anstrengend genug. Allerdings wird er durch die Vorgaben des Senats komplizierter gestaltet. Beim Umzug sollen die Standards eingehalten werden um die Ausbreitung des Virus zu dämmen. Es wissen aber immer noch nicht alle Menschen was bei einem Umzug erlaubt ist und was nicht. Man weiß nur, dass man sich an die Hygene-Standards halten muss. Helfende Personen aus dem häuslichen Umfeld sind erlaubt. Damit sind alle Menschen gemeint, die sich in der eigenen Wohnung befinden und dort leben. Menschen, die alleine leben dürfen Nachbarn und Freunde nicht fragen ob sie beim Umzug helfen können.

Verträge zu einem bestimmten Zeitpunkt schließen und Möbellift in Anspruch nehmen

Verträge können zu einem bestimmtem Zeitpunkt unterschrieben werden. Wenn man seinen Umzug bis dahin noch nicht organisiert hat, wird es eng. Wenn man keinen Nachmieter gefunden hat, könnte man eine Lösung finden. Allerdings ist dieser Fall in Zeiten der Wohnungsknappheit unwahrscheinlich. Weiterhin kann ein Möbellift helfen. Dadurch spart man Zeit und schont die Knochen. Ein Möbellift senkt das Infektionsrisiko.

Welche Ausnahmen gelten?

Umzugsunternehmen dürfen zwar ihrer Arbeit nachgehen. Somit wird ein Umzug in Berlin mit helden-umzuege.berlin möglich. Allerdings gibt es Ausnahmen. Betroffene Menschen müssen sich unter behördlich angeordneter häuslicher Quarantäne begeben. Sie können ihren Umzug daher nicht geplant durchführen. Wenn man sich in Quarantäne befindet, darf man das Haus nur mit Sondergenehmigung verlassen. Allerdings gehört ein Umzug nicht zu den Sonderfällen. Es könnten sich nämlich die Umzugshelfer anstecken. Diese könnten dann weitere Menschen anstecken. Daher sollte man den Umzug besser verschieben.

Für die betroffenen Personen ist es nicht gerade angenehme, wenn sie sich auf ihren neuen Zielort gefreut haben und ihren Umzug verschieben müssen. In Quarantäne befinden sich Menschen, die sich mit Vermieter und Versorgern kurzschließen müssen. Das ist sehr ärgerlich. Dadurch verlieren alle Teilnehmer Zeit und Geld. Wer zu einem bestimmten Zeit ausziehen will, wird mit hoher Sicherheit Telefon, Fernseher und Strom abgemeldet haben. Wer dann seinen Umzug verschieben muss, wird ernsthafte Probleme haben. Leider weiß man auch nicht, wie lange die Quarantäne aufrechterhalten bleiben muss. Daher kann nicht so einfach ein neuer Termin bestimmt werden.

Kosten im überschaubaren Bereich halten

Betroffene Personen, welche mit einer Umzugsfirma umziehen wollen, müssen mit einem drei- oder vierstelligen Betrag rechnen. Daher entscheiden sich viele Menschen privat umzuziehen. Dadurch können sie an Umzugskosten einsparen. Sind aber keine Möglichkeiten für einen Umzug geschaffen, sieht es schlecht aus. Da die Kosten bei den Umzugsunternehmen stark variieren, sollte man sich als betroffene Person ausreichend viel Zeit nehmen um die Angebote miteinander zu vergleichen.

Besitzt man eine Wohnung mit mittelgroßen Haushalt und möchte innerhalb Berlin umziehen, muss man mit ungefähr 700 Euro an Umzugskosten rechnen. Wenn man aber viele Tätigkeiten selbst übernimmt so dass nur noch die Kartons und die Möbel transportiert werden müssen, kann man von einer Pauschale profitieren. Dadurch zahlt man deutlich weniger Geld. Weiterhin kann es nicht schaden, wenn man ein Umzugsvergleichsportal in Anspruch nimmt. Dort kann man mehrere Angebote innerhalb kurzer Zeit miteinander vergleichen.

So klappt es trotz Corona beim Umzug trotzdem

Auch Umzugsprofis müssen die Corona-Bestimmungen beachten und einhalten. Ein Umzug kann gerade jetzt zu einer großen Herausforderung werden. Die Hygenevorschriften und das Risiko einer Ansteckung machen es für die meisten Firmen nicht einfach einen Umzug durchzuführen. Daher halten diese sich an wichtige Regeln:

– Sie tragen während der Umzugsarbeiten Handschuhe
– Sie arbeiten nur noch in Zweier-Teams
– Sie halten den Mindestabstand zum Kunden ein
– Sie verwenden Desinfizierungsmittel.

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