Stickerkultur: Aufkleber in Berlin als Marketingmittel

Jedes Startup sollte sich während der Gründungsphase Gedanken über das Marketing machen. Zwar haben viele Unternehmensgründer sehr gute Ideen, doch wenn die Idee am Markt nicht umgesetzt werden kann, so wird auch der erhoffte Erfolg ausbleiben. Aus diesem Grund muss der Kunde vom entsprechenden Produkt erfahren. Für diesen Zweck betreibt man schließlich auch Marketing. Aus diesem Grund ist Marketing für Startups heute unverzichtbar. Es geht also nicht nur darum gut zu verkaufen, sondern das Marketing auch als eine Philosophie anzusehen. Nur dann können Produkte erfolgreich an den Endkunden gebracht werden.

Zunächst Firmenziele festlegen

Bevor man mit dem Marketing beginnt, muss man die Firmenziele festlegen. Schließlich muss ein bestimmtes Budget im Vorfeld festgelegt werden, bevor man die einzelnen Kampagnen für das Marketing erstellt. Die Zielbildungsphase umfasst Fragen wie zum Beispiel: Warum das Unternehmen für den Markt wichtig ist und was genau das Unternehmen von anderen Anbietern im Markt unterscheidet.

Marktforschung betreiben

Als Nächstes muss Marktforschung betrieben werden. Der Unternehmer muss sich Gedanken über seine Kunden und über die Wettbewerber machen. Der Unternehmer muss hier auch klären, welches Kaufverhalten die potentiellen Kunden aufzeigen. Oftmals wird hier auch der Fehler gemacht, dass die Ideen im Freundes- und Bekanntenkreis vorgestellt werden. Doch macht man sich nicht darüber Gedanken, ob diese Personen die Leistungen oder Produkte auch kaufen möchten. Der Grund ist auch, dass hier keine objektive Darstellung der Situation erfolgt.

Marketingziele festlegen

In dieser Phase müssen die Ziele festgelegt werden. Es sollten natürlich zuvor Marketingstrategien erstellt worden sein, die auf ein Ziel ausgerichtet sind. Der Existenzgründer muss sich hier Gedanken darüber machen, wie hoch der angestrebte Umsatz ist. Darüber hinaus müssen auch die Kampagnen im Einzelnen geplant werden. Dies kann beispielsweise sein Aufkleber drucken, Schokolade und Tassen bedrucken und vieles mehr. Selbstverständlich müssen auch Überlegungen im Bereich Online Marketing gemacht werden. Schließlich steigt die Anzahl der Internetnutzer immer weiter an. Man muss sich daher überlegen, wie man diese Menschen erreichen kann, um neue Zielgruppen zu erschließen.

Leistungen und Produkte bestimmen, die der Kunde wirklich braucht

Der Kern eines Marketingplanes sollte immer sein, die Leistungen und Produkte zu bestimmen, die der Kunde wirklich braucht. Man sollte aber nicht den Fehler machen, ein technisch perfektes Produkt zu entwickeln. Viel wichtiger ist es, dass man die Wünsche des Kunden kennt. Schließlich werden sich nur wenige Menschen dazu entscheiden ein Premiumprodukt zu kaufen. Beispielsweise ist der Markt für Luxusfahrzeuge kleiner als der für Standardfahrzeuge.

Der Markenname

Was den Markennamen angeht, so sollte man diesen auf das gesamte Unternehmen beziehen. Es ist oft auch gar nicht so einfach einen richtigen Namen zu erstellen. In diesem Fall kann man gerne auf eine professionelle Hilfe setzen. Schließlich sollt man sich einen vernünftigen Namen für seine Marke ausdenken, an den sich die Kunden auch lange erinnern können.

Darüber hinaus sollt der Markenname unverwechselbar sein. Weiterhin sollte man einen Namen auswählen, den keine andere Firma bereits nutzt. Hat man einen interessanten Markennamen gefunden, so sollte man diesen auch richtig schützen. Dies geschieht in der Regel mit einem geschützten Handelszeichen.

Auswahl der Kommunikationsmittel

Jedes Unternehmen muss dafür sorgen, dass die Kunden über die neuen Produkte und Leistungen in Kenntnis gesetzt werden. Ansonsten kann das Unternehmen nicht verkaufen und muss anschließend schließen. Interessant ist an dieser Stelle, dass viele Lokalblättchen und Gratishefte über Existenzgründer berichten. Als Unternehmen hat man somit einen doppelten Effekt. Neben der Anzeige kann man seine Leser und Zielgruppen auch sachlich informieren. Aus diesem Grund sollte man nicht auf diese Werbemaßnahme verzichten. Die Entscheidung für die richtigen Werbemittel wird vereinfacht, weil viele Werbeträger Mediadaten anbieten, womit der Werbetreibende immer einen guten Überblick behält.